Sind pflanzliche Fette gesünder als tierische ?!

18.04.2016 - In diesem Spiegelartikel geht es genau um diese Frage. Zusammengefasst kann man sagen, es ist nicht gesünder, tierische Fette allein durch Maiskeimöl zu ersetzen. Das entzaubert aber nicht alle Pflanzenöle, sondern unterstreicht: Es ist immer eine gute Idee, sich vielseitig zu ernähren.

Spiegelartikel - Ernährung: Ist Öl das bessere Fett?

Pollenflug ...

01.04.2016 - Es geht schon wieder los. Kaum ebbt die Grippewelle etwas ab, schon kommen mit den ersten Sonnenstrahlen auch schon wieder die ersten Pollen angeflogen. Informationen zum aktuellen Pollenflug können Sie dem unteren Link entnehmen...

Aktuelle Pollenfluginformationen

11.08.2015 - Arthroskopie des Kniegelenkes...

Bei vielen Patienten mit Knieschmerzen ist eine Arthrose die Ursache. Häufig erfolgt frühzeitig die Durchführung einer Arthroskopie. Wie in diesem Artikel beschrieben nicht immer die richtige Behandlung.....

Spiegel-Online

Fetus verzieht Mund, wenn Mutter raucht

Mittwoch, 25. März 2015 - Durham – Die Folgen des transplazentaren Passivrauchens sind bei den vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchungen auch auf dem Gesicht des Feten erkennbar. Dieser reagiert laut einer Untersuchung in Acta Paediatrica (2014; doi: 10.1111/apa.13001) mit vermehrten Mundbewegungen und häufigeren Berührungen des Gesichts mit den Händen. Die Psychologin Nadja Reissland von der Universität Durham in England hat sich auf die vorgeburtliche Mimik und Gestik spezialisiert. Ihre Analysen von 4-D-Ultraschall-Filmen zeigen, dass die Feten sehr sensibel auf äußere Reize reagieren, auch wenn die Auswirkungen subtil sind. In der Fachzeitschrift Laterality: Asymmetries of Body, Brain and Cognition (2015; doi: 10.1080/1357650X.2014.920339) berichtete sie kürzlich, dass Kinder von gestressten oder depressiven Müttern sich in der Spätschwangerschaft häufiger mit der linken Hand im Gesicht berühren als mit der rechten. Diese Latera­lisierung wird von Psychologen als Hinweis auf eine Depression gedeutet: Die rechte Hemisphäre soll bei einer Depression vermehrt aktiv sein, was sich dann wegen der Überkreuzung der motorischen Bahnen auf die linke Hand auswirkt..

Frühe Impfung scheint Risiko für plötzlichen Kindstod zu reduzieren...

Mittwoch, 25. März 2015 - Langfristige Erhebungen ergeben einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Impfverhalten und der Häufigkeit des plötzlichen Kindstodes (SIDS). Eine 10 Prozent höhere Impfquote verringert im Umkehrschluss demnach die Häufigkeit des Kindstodes um fast 10 Prozent.

Die Fälle von plötzlichem Kindstod gehen kontinuierlich zurück, dennoch bleiben sie ein Hauptgrund für den Tod von Säuglingen weltweit. Die Ursache ist weiterhin nicht bekannt, besonders gefährdet sind Neugeborene im ersten Lebenshalbjahr. Genau in diesen Zeitraum fallen die Impfungen gegen Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Polio oder Haemophilus influenzae. Entgegen der Befürchtung von Impfskeptikern, Immunisierungen zögen Komplikationen oder ein erhöhtes Kindstodrisiko nach sich, zeigen die Zahlen der amerikanischen Impfbehörden und Gesundheitszentren ein anderes Bild: „Unsere Untersuchung ist als Hinweis zu sehen, dass die klassischen Impfungen im Säuglingsalter gegen Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Polio oder Haemophilus influenzae nicht mit einem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Kindstod verbunden sind. Sie scheinen sogar eher einen schützenden Effekt zu haben“, sagt Prof. Dr. Jacqueline Müller-Nordhorn, Leiterin und Sprecherin der Berlin School of Public Health.

Bei der Suche nach signifikanten Veränderungen hinsichtlich der Sterblichkeitsrate durch plötzlichen Kindstod haben die Forscher zahlreiche Daten einbezogen. Besonders deutlich wird in der aktuellen Untersuchung ein zeitlicher Kontext zu Impfempfehlungen oder gesellschaftlichen Stimmungen. In den 70er und 80er Jahren sinken in den USA die Impfquoten, verantwortlich sind Verunsicherungen in der Bevölkerung. Gleichzeitig steigt die Sterblichkeitsrate durch Kindstod um 27 Prozent zwischen 1968 und 1971 und um 47 Prozent zwischen 1971 und 1974. Später sinkt die Häufigkeit des Kindstodes wieder, beispielsweise um acht Prozent zwischen den Jahren 1991 und 2001. Der Trend ist eindeutig: Bei steigenden Impfquoten sinken zeitgleich die Fälle von plötzlichem Kindstod.

Die Impfung nicht herauszögern

Befürchtungen und Ängste bestimmen auch in Deutschland die Impfentscheidung von Eltern, wie die aktuell geführte Debatte um die Masernimpfung in Deutschland zeigt. Ein Beispiel ist der inzwischen mehrfach widerlegte Zusammenhang zwischen einer Masernimpfung und dem Entstehen von Autismus. Im Fall von Keuchhusten hat ein ebenfalls fälschlich kolportiertes, vermeintliches Risiko für Hirnschäden zu einem deutlichen Rückgang der Impfquoten in den 70er und 80er Jahren geführt. Medizinische Studien konnten in den Folgejahren kein solches Risiko feststellen. Impfquoten schwanken demnach entsprechend öffentlicher Meinung und Expertenempfehlungen.

„In einigen Ländern, darunter Deutschland, wurde die Keuchhusten-Impfung sogar zeitweise aus den Empfehlungen herausgenommen und beispielsweise erst im Jahr 1991 wieder eingeführt“, so Müller-Nordhorn. Zahlen belegen: Parallel zur Wiederaufnahme der Keuchhusten-Impfung sinkt auch hier die Häufigkeit des plötzlichen Kindstodes. Wichtig im Falle jeder Schutzimpfung im Kindesalter ist allerdings nicht nur das „ob“, sondern auch das „wann“, also die Impfung im richtigen Zeitfenster. „Besonders tragisch wäre es, wenn Eltern die Impfungen hinauszögerten, um ihre Kinder vermeintlich zu schützen und damit möglicherweise das Gegenteil bewirken“, erklärt Müller-Nordhorn.

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